Sommerlaune

Mein Sommerversteck

Eigentlich wollten Betty und ich euch vergangenes Wochenende zwei Bücher zeigen.
Vor Bettys Sommerurlaub wurde sie von zwei lieben Bloggerfreunden mit tollen Lektüren überrascht.
Nachdem diese nun von ihr gelesen und von mir angesabbert wurden, wollten wir euch diese präsentieren.


Aaaaber: wenn man ein wunderbares Versteck für sich entdeckt hat, dann will man da nicht weg. Schon gar nicht, wenn die Zweibeiner in der Nähe sind und dieses Versteck dann womöglich sehen könnten.
Momentan bekommen die Zweibeiner mich allenfalls morgens um halb 6 (Aufstehen, es ist Zeit für meine erste Futterration!) oder nachts um 2 Uhr (Aufwachen, lasst mich rein hier beim Fenster, ich will kuscheln!) zu Gesicht. Denn ich habe das ultimative Sommerversteck gefunden. Das ist so phänomenal gut verborgen, dass die Zweibeiner mich noch nicht gefunden haben.


Und so ist die Betty noch nicht dazu gekommen, mich samt Bücher abzulichten. Ätsch!

Das bedeutet für euch: ihr müsst euch noch ein wenig gedulden und bekommt vorab ein paar Fotos zu sehen, die letzte Woche draußen im Garten entstanden sind - als das Sommerversteck noch nicht entdeckt war.

Bis zum nächsten Mal (dann vielleicht inklusive Bücher),
eure Sommermieze Mimi


Bettys Mäusehotel

Katz und Maus im Haus(e) Betty

Ganz richtig, ihr habt euch nicht verlesen: IM Hause.
Woanders hüpfen die Mäuse im Wald, auf der Wiese oder - mit viel Glück - vielleicht im Garten rum.
Aber ich hab hier das Oberglück: einmal vom Sofa fallen, schon befindet man sich praktisch mitten im Mäusehimmel.

Während Farbmausdame Ronja sich noch denkt: "Wo bleibt mein Leckerchen?"
Freue ich mich: Oooh, da wartet schon mein Leckerchen auf mich.

Jaja, ich kann mir schon denken, wie ihr vor den PC-Bildschirmen fiebrig auf und ab hüpft.
Aber denkste!
Ohne Aufsicht heißt es hier für mich nämlich BETRETEN VERBOTEN. 
Mit mindestens drei Ausrufezeichen.

Wenn ich dann doch mal mit zur Fütterung kommen darf (natürlich nur zur Mäusefütterung, ich darf leider nicht mal kosten. Nicht mal am Mäuseschwänzchen knappern darf ich, nene.) werde ich in den Schwitzkasten genommen und musss mucksmäuschen still - dafür aber mit umso größeren Augen - vor dem Käfig ausharren.

In den Käfig darf ich leider nicht. Obwohl ich da locker Platz hätte.
Deshalb gibt es leider, leider auch nicht viel mehr Gruppenfotos von einer Mäuseparty mit Stargast Mimi.

Seit exakt 5 Jahren mästet Betty nun ihre Mäuse. Für wen, weiß ich nicht. Ich hab jedenfalls noch nie kosten dürfen. Meine Zweibeinerin behauptet immer, dass man ihre Mäuse nicht essen darf, das seien Haustiere wie ich auch. Pffff.


Betty meint gerade, ich solle nicht so aufmüpfig und unverschämt sein und stattdessen lieber ihre Mäusegeschichte erzählen.
Ihr wollt die wirklich auch hören?

Na denn, viel Spaß mit Bettys Artikel, der 2014 auch schon in der Zeitung veröffentlicht wurde:

Auf die Maus gekommen

Es ist morgens um kurz nach halb sieben und am liebsten würde man sofort wieder ins gemütliche Bett zurückkehren. Wirft man einen Blick in den dunklen Raum nebenan, der bereits an der Tür mit einem Schild vor Betreten warnt, wird man augenblicklich wachgerüttelt.
Es raschelt, poltert und gelegentlich ist auch ein Fiepen zu hören. Spätestens wenn man das Käfiglicht anknipst, wird jeder Gedanke an Schlaf zurückgedrängt. Zum einen, da man von dem munteren Gewusel in eine Art Bann gezogen wird, zum anderen, da man ab Betreten des Raums sofort in das Treiben der elfköpfigen Bande miteinbezogen wird. 
Es dauert nicht lange, schon stehen mindestens fünf der Racker an der Käfigtür und warten auf ihr morgendliches Leckerchen und auch der Rest der Truppe lässt nicht lange auf sich warten und die flinken Tierchen kommen von den verschiedensten Ecken aus freudig angelaufen.
Farbmaus Tyson schaut aus einer Kokosnuss
Tyson hat aus seinem Kokosnusshaus Überblick über den gesamten Käfig
Seit Sommer 2011 wohnen Farbmäuse bei mir – obwohl ich schon allein wegen unserer Katze Mimi nie welche halten wollte und auch nicht durfte. Doch wie der Zufall es wollte, habe ich während meines Ferienjobs im August 2011 in der Firma eine kleine weiße Maus gefunden, die in einer Kiste gefangen war. Das Tier wurde mir mit Verdacht auf Vergiftung kurzerhand mit nach Hause gegeben, wo es seine letzten Tage genießen sollte. Doch „Frederick“ wurde größer und lebhafter, sodass meine Familie und Mimi sich allmählich damit abfinden mussten, einen weiteren Mitbewohner (und in Mimis Fall nicht etwa Snack) begrüßen zu dürfen. 
Nach der Geschlechtsbestimmung behielt Frederick ihren Namen auch weiterhin und durfte sich auf einen Käfig mit viel selber gebastelten und gebauten Spiel-, Kletter- und Schlafplatzmöglichkeiten, sowie Gesellschaft durch Farbmausdame Chilli freuen. 
Farbmaus Chilli in ihrem Käfig

Nach umfassenden Recherchen in Internetforen und zahlreichen Büchern, sowie langen Beobachtungszeiten vor dem Käfig stand fest: der Käfig soll größer werden und zwei weitere Mäuse sollen einziehen dürfen. Denn die kleinen Tierchen benötigen weitaus mehr Platz, als es auf den ersten Blick erscheint und fühlen sich in Rudeln ab mindestens vier Tieren am wohlsten.
Im April 2012 erfolgte somit ein Umzug in einen umgebauten Meerschweinchenkäfig und die beiden Weibchen Murmel und Knopf aus Gersthofen durften dort miteinziehen.
Farbmausweibchen Murmel mag Gänseblumen
Murmel - eine Maus die ihrem Namen alle Ehre machte.
Nach weiteren umfangreichen und langwierigen Recherchen kam es im Dezember 2012 schließlich – und endlich – zu einer grundlegenden Erneuerung: während mein Vater den von mir entworfenen Käfig mit mehreren Etagen anfertigte, mit speziellem nagerfreundlichen Lack behandelte, viel neues Spielzeug, Kletterzubehör und Häuschen baute, begab ich mich auf die Suche nach Zuwachs für meine verbliebenen drei Damen. Fünf Weibchen waren relativ schnell gefunden, doch aufgrund der Gruppengröße sollten auch einige Kastraten den Käfig mit Leben füllen.
Reine Weibchengruppen, vor allem mit mehr als fünf Tieren, sind in vielen Fällen nicht einfach zu halten, da es häufig zu Gezicke untereinander kommen kann. Ein Kastrat aber kann wahre Wunder bewirken.
Farbmauskastrat Pirat knabbert Heu
Mäusemann Pirat

Doch leider sind Farbmäuse als Haustiere in unserer Region schon fast eine Seltenheit. Schließlich aber kamen drei Albinokastraten, welche die nun sehr bunte Truppe wunderbar ergänzten, aus dem Tierheim Nürnberg per Mitfahrgelegenheit angereist. Neben vier Albinos waren unter anderem die Farbvarianten Agouti, Black, Black Tan, sowie mehrere Schecken zu finden.
Farbmäuse beim Klettern auf einer Leiter
Klettern - eines DER Highlights für Knopf, Ludwig, Pauline und Heidi
Somit konnte die Vergesellschaftung der farbenreichen Gruppe starten. Aufgrund ihres ausgeprägten Revierverhaltens müssen die Tiere langsam aneinander gewöhnt werden. Dabei werden die Mäuse zunächst auf kleinem Raum und ohne Inventargegenstände gehalten, um sich kennenzulernen. Sofern es zu keinen Auseinandersetzungen mehr kommt, kann anschließend täglich erweitert werden: entweder die Tiere erhalten z.B. Zubehör zum Spielen oder Schlafmöglichkeiten, oder mehr Platz. Sollte es zu Streit kommen, muss der Platz wieder verkleinert, bzw. die Gegenstände erneut entfernt werden. Nur so ist ein harmonisches Zusammenleben garantiert, anderweitig kann es auch Wochen, sogar Monate später erst, zu schwerwiegenden und blutigen Konflikten kommen. Je nach Verhalten und Charakter der Tiere und Größe der Gruppe kann oder muss eine Vergesellschaftung demnach über Wochen bis Monate hinweg erfolgen.
Farbmaus Rotkäppchen beim Nestbau
Rotkäppchen beim Nestbau

Doch nicht nur eine Vergesellschaftung bringt Stress für die Tiere und den Halter mit sich. Die kleinen Racker haben leider eine nur kurze Lebenserwartung von durchschnittlich etwa zwei Jahren, die aber aufgrund der enormen Krankheitsanfälligkeit oft deutlich kürzer ausfallen kann. Dennoch gibt es auch Fälle, bei denen Tiere bis zu drei Jahre oder sogar älter geworden sind.
Darüber hinaus spielt eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle. Dazu gehört neben dem Eiweißbedarf, der mit Mehlwürmern oder Grillen abgedeckt werden kann, auch Frischfutter in Form von Gemüse oder Kräutern. Das Hauptfutter wird von mir selbst gemischt und besteht aus über 50 verschiedenen Saaten, Samen, Kräutern und weiteren Zutaten.
Farbmausfütterung
Gruppenmampfen - wie viele Mäuse passen IN die Futterschüssel? Bettys Rekord liegt bei 8 verfressenen Mäusen.
Mittlerweile durften bereits 44 Farbmäuse ihr Leben bei mir genießen. Derzeit wuselt noch eine 11er Gruppe durch den großen Käfig – der somit voll ausgelastet ist. Zeitweise wurde letztes Jahr aber sogar ein zweiter Käfig aufgestellt, um fünf weitere Tiere zu beherbergen, die aus einem privaten Notfall stammten. Denn mir ist es wichtig, Tieren in Not ein besseres Leben schenken zu können. Daher kommen meine Tiere fast ausschließlich aus Tierheimen oder privaten Notfällen.
Farbmauskastrat Tabaluga
Tabaluga, ein einsamer Mäusemann aus Augsburg durfte bei Betty ein Leben umgeben von vielen Mäusedamen genießen.
Trotz des zeitweise enormen Arbeitsaufwands (vor allem während der Vergesellschaftung) bereitet mir die Haltung viel Freude und es ist wahnsinnig interessant, die neugierigen, quirligen Tiere und ihr jeweiliges Verhalten zu beobachten – denn handzahm werden die Tiere nur in den seltensten Fällen. Übrigens konnte auch Katze Mimi sich mit ihren neuen Mitbewohnern arrangieren, sodass es noch nie zu irgendwelchen Zwischenfällen gekommen ist.
Farbmäuse beim gemeinsamen Futtern
Blub, Pauline und Heidi lassen sich den frischen Salat schmecken.
Nachdem ihr nun bestens über die Farbmaushaltung informiert seid, darf ich das Wort nun wieder an mich nehmen. Ist ja schließlich mein Katzenblog und kein Foodblog, hehehe.

Aber ja ihr seht: da wohnt man mit den köstlichen, gut gemästeten Mäusen unter einem Dach und hat letztendlich gar nix davon. Zugegeben, süß sehen sie ja schon aus. Aber eben auch zum anbeißen süß - wortwörtlich.
Farbmausweibchen Blub
Blub

Handzahme Mäuse hatte Betty in all diesen Jahren übrigens nur eine einzige. Das war die quirlige und immer neugierige Dame Kex.
Ein Beweisfoto gibt es sogar auch. Zwar schon etwa älter, aber Bettys Lockenschopf lässt natürlich keine Zweifel offen:
Zweibeinerin Betty mit Farbmaus Kex
Betty und die zahme Kex
Der Käfig im Hintergrund ist der von Bettys Papa gefertigte Eigenbau.
Die im Handel erhältlichen Käfige sind fast ausschließlich völlig ungeeignet für eine tierfreundliche und artgerechte Farbmaushaltung. Daher hat es sich unter den Mäusehaltern bewährt, die Käfige selbst zu bauen, oder eben bauen zu lassen.
Das Ergebnis ist in diesem Fall ein mehrstöckiger Käfig mit vielen Ebenen, Versteckmöglichkeiten, Buddelbereich unten links, verschiedenstes Einstreu und eine in den Käfig integrierte- natürlich nagerfreundliche - Beleuchtung:
Farbmaus Eigenbau mit vielen Etagen, Versteckmöglichkeiten und Buddelbereich
Bettys Eigenbau für die Farbmäuse

Nun wisst ihr also bestens Bescheid über Bettys Hobby (die Mäuse mästen füttern) und mein persönliches Mäusehobby: die Stinker beobachten.

Und weil das so spannend ist wie es im Streu raschelt, fiept und piept, werd ich mal meine Betty suchen und mit ihr eine Sightseeing-Tour durchs Mäusezimmer drehen.
Die verstaubte Farbmausdame Pauline beim Knabbern
Schmutzfink Pauline beim Knabbern
 
Schnurrrr,
euer Touri Mimi

Badeurlaub

Wasserspiele

Hier in Bayern sind sie nun auch endlich: die Sommerferien.
Daher war vergangenes Wochenende die Hölle los auf den bayerischen Straßen:
Die einen machen sich auf den Weg gen Süden und somit Hitze. Aber auch Richtung Meer, und so kann man sich bei einem kühlen Bad schön abkühlen.
Die anderen, die "Zurückgebliebenen", machen sich dagegen auf den Weg zum nächsten Freibad oder Baggersee. Schließlich muss man nicht hunderte Kilometer verreisen, um bei 30 Grad in der Sonne zu brüten.
Das kann man hier auch ganz gut.

Als Katze steht man bei einer solchen Hitze natürlich vor einem Dilemma:
Baden will man nicht, schließlich ist der Schwanz nicht gerade die beste Flosse.
Den ganzen Tag im kühlen Schatten rumfläzen sollte man nicht, sonst wird man wieder als "dicke, dicke und faaaaule Katze" abgestempelt. Pfff.
Und Eis lutschen darf man auch nicht.

Na toll. Und nun?

Kommen wir nochmal zurück zum Wasser:
Ganz Deutschland lässt sich bei dieser Hitze die Sonne auf den gutgebräunten möchtegernbraunen Bauch brennen - und darf dabei im Garten, Freibad oder Strand liegen. Jederzeit das kühle Nasse in greifbarer Nähe.

Ja, wir Katzen wollen nicht unbedingt baden.

Aaaaaber wer spricht denn gleich von Baden? Sich mit Wasser zu beschäftigen kann trotzdem ganz schön cool sein - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes!

Wenn braune Pfotenspuren die Treppe nach unten führen ...
Wenn der Teppich im Badezimmer bei 30 Grad nicht mehr staubtrocken ist ...
Und wenn die Badewanne von Katzenhaaren geziert wird ...

... dann kann das nur eins bedeuten:
Katze Mimi sitzt in der Badewanne und beobachtet das Wasser

 Uiuiui, das plätschert so schön!
Katze Mimi spielt mit Wasser

 Kommt einfach so aus der Wand, das nasse Zeug!
Katze Mimi spielt mit Wasser in der Badewanne
 (Weil Betty es wie von Zauberhand fließen lässt.)

 Und so schön kühl, bei dieser Hitze!
Katze Mimi jagt das Wasser in der Badewanne

 Naaa, wart ihr in diesem Sommer auch schon baden oder beim Wasserspielen?


*Patsch* mit nasser Pfote,
eure Wassermieze Mimi

Auf Promijagd

PETS Filmpremiere in Berlin


Vor gut einer Woche war hier vielleicht was los:
Bettys Koffer wurde gepackt, das schicke Kleid gebügelt bis es völlig halbwegs faltenlos war, Zugtickets zum zigsten Mal überprüft, die kleine Kamera von Bettymama eingepackt (die große Bettykamera wäre zu groß für die Kleidtasche gewesen), die Schuhe geputzt und viele weitere Male nachgeschaut ob die Zugtickets wirklich eingepackt waren. Und das alles mit einem höchsten Maß an Aufregung.

Betty hat nämlich eine Einladung bekommen. Für diese ganz spezielle Einladung hat sie über sieben Stunden Zugfahrt hin und wieder sieben zurück in Kauf genommen. Bevor Betty gefahren ist meinte sie noch, dass sie ihn Berlin die Promis besuchen wird.

Waaaas? Promis??? Na die will ich auch sehen!
Da man sich für die Stars offenbar schick machen muss, dachten meine Kumpels Hans-Hermann, Franz-Joseph und ich: Nichts leichter als das!

Und so haben wir uns eben auch in Schale geschmissen.
Katze Mimi hat sich mit einer Krawatte schick gemacht

Sind wir nicht wahnsinnig schick?
Katze Mimi mit stolz geschwellter Brust

Auf einer Bank im Garten haben wir uns platziert, da hat man alles bestens im Blick.
Katze Mimi auf einer Bank

Und dann haben wir gewartet.
Katze Mimi schläft im Sitzen

Welche Stars wir hier auf unserem Beobachtungsposten wohl entdecken werden?
Katze Mimi mit einer Krawatte

Aber erstmal ist gar nix passiert ....
Katze Mimi auf einer Bank mit ihren Freunden

Und später irgendwie auch nicht so recht. *grummel*
Katze Mimi schaut böse

Na toll, jetzt haben wir uns extra fein herausgeputzt und kein einziger Promi marschiert hier vorbei.
Katze Mimi ist böse

So ein Mist, das wenn die Betty wüsste! Dann müsste sie nicht den halben Tag im Zug verbringen.

In Berlin angekommen trifft Betty zunächst einmal auch keine Stars.
Dafür sieht sie endlich die liebe Solvej wieder, die sie ein Jahr zuvor in Hamburg kennengelernt hat!

Bei einem leckeren und sehr ausgefallenen Mittagessen im Restaurant NENI lernte sie auch den Rest der Berlintruppe kennen: Imke, die wie auch Solvej bei pure brands arbeitet, Kathrin von Purina und die beiden Blogger Sebastian (revvet) und Jenni (KuneCoco).

Anschließend wurden die Mädels professionell geschminkt, gestylt und so für den bevorstehenden Abend vorbereitet.

Noch kurz konnte Betty den sagenhaften Ausblick von ihrem Zimmer auf Berlin und den direkt neben dem 25hours Hotel Bikini Berlin gelegenen Zoo werfen, dann ging es auch schon los.
Blick auf den Berliner Zoo

Auf zum roten Teppich!
Treffen in Berlin zur PETS Filmpremiere
Angekommen beim Sony Center auf dem Potsdamer Platz
konnte man schon von weitem die vielen Blitzlichter sehen.
Sony Center bei der Filmpremiere in Berlin

Und da waren sie dann auch schon: die Stars!
Die Stars bei der Filmpremiere

Nun hatte Betty ihr Ziel in Berlin erreicht: die deutsche Filmpremiere von PETS.
Roter Teppich in Berlin

Kennt ihr schon die Racker-allein-daheim Aktion von FELIX? Wer Bescheid weiß, wovon die Kampagne handelt und wer den Trailer von PETS gesehen hat, dem erschließt sich auch recht schnell, wie es da zu einer Zusammenarbeit gekommen ist: FELIX mit Illumination Entertainment und Universal Pictures. Bei der FELIX-Aktion, wie auch beim Trailer geht es um Haustiere und deren Aktivitäten, sobald Herrchen und Frauchen weg und somit die Vierbeiner (oder auch Flatterviecher) Herr im Haus sind.

Dank der Einladung nach Berlin konnte Betty vergangenen Mittwoch, den 21. Juli zusammen mit der wirklich netten Gruppe den Film bereits ansehen.

Aber zunächst einmal wurden natürlich noch ein paar der Promis abgelichtet: die Premiere fand in Anwesenheit der deutschen Synchronstimmen statt.

Und so konnte Betty zum Beispiel Fotos von Jella Haase und Jan Josef Liefers machen.
(Im Hintergrund übrigens Mario Barth und Martina Hill.)
Jella Haase und Jan Josef Liefers von PETS

Außerdem waren da LeFloid und Fahri Yardim
LeFloid bei der Filmpremiere in BerlinFahri Yardim auf dem roten Teppich

Auch Dietmar Bär war vor Ort.
Dietmar Bär als deutscher Synchronsprecher
 
Nachdem vom und auf dem roten Teppich genügend Fotos gemacht wurden, ging es hinein ins Kino und natürlich erst einmal direkt zum Thresen um sich für den Film mit Popcorn und Cola zu rüsten.

Direkt vor der Premiere gab es noch eine Überraschung:
PETS, ein Film von Machern der berühmten kleinen, gelben Banana-Monstern, beginnt natürlich nicht ohne einen Trailer der Minions.
Betty als echter Minion-Fan ist bei diesem Trailer aus dem Lachen gar nicht mehr rausgekommen. Wir können also schon jetzt gespannt auf die neuen Abenteuer der Minions sein.

Dann aber ging der Film endlich los.
Eine leere Popcorntüte später ist meine Zweibeinerin seelig, endlich den langerwarteten Film gesehen zu haben - darauf wartete sie schon, seit sie vor etwa einem halben Jahr zum ersten Mal den Trailer angeschaut hat.

Wie ihr PETS gefallen hat?
Betty meint: 
Rein vom Trailer her würde man eine andere Geschichte erwarten. 
Aber die Umsetzung wie sie tatsächlich war, ist den Machern sehr gut gelungen. 
Die Tiere und ihre Charakter wurden alle sehr liebevoll, authentisch und natürlich sehr witzig in Szene gesetzt. Und am coolsten ist eindeutig Chloe, diese taffe, verfressene Katzenlady!

Das war sie also, die langersehnte Filmpremiere in Berlin.
Die Stars live auf der Leinwand im Kino

Zurück im Hotel ließen sie alle sich noch in der netten Monkey-Bar im Hotel nieder und konnten so den Abend und das Treffen schön ausklingen lassen. Und natürlich ausgiebig über den Film diskutieren.

Monkey-Bar in Berlin25hours Hotel Bikini Berlin
Bevor es tags darauf wieder zurück in den Süden Deutschlands ging, 
lies Betty sich das leckere Frühstück im NENI nicht entgehen.
Restaurant NENI in Berlin

Nach einem letzten Blick von der Terrasse über die Dächer Berlins,
tritt sie die Fahrt zum Hauptbahnhof an.
Blick von der Dachterrasse des NENI

Von ihrem letzten Aufenthalt in Berlin vor 2 Jahren hatte Betty noch in Erinnerung,
dass gleich um die Ecke des Bahnhofs das Reichstagsgebäude liegt.
Reichstagsgebäude in BerlinBetty-Selfie vor dem Reichstag

Und so konnte sie die Zeit bis zur Abfahrt des Zuges
noch mit einem schönen Spaziergang vertreiben.
Spaziergang in Berlin

Hmpf, schick angezogen zu sein allein reicht also nicht, um ein paar Stars zu treffen......
Katze Mimi ist traurig

Betty möchte sich am Ende dieses recht langen Blogposts nochmal bedanken,
ganz besonders bei Solvej:
 Vielen Dank für dieses Abenteuer, das sie mit euch in Berlin erleben durfte!
Und es war super, Solvej und Stefanie (ebenfalls von pure brands - sie ist pünktlich zur Filmpremiere dazugestoßen) wiederzusehen und Imke, Kathrin, Jenni und Sebastian kennenzulernen =)
Gruppenfoto bei der PETS Filmpremiere in Berlin
Auf der PETS Filmpremiere: Imke, Kathrin, Solvej, Stefanie, Betty, Jenni und Sebastian


Schnurrrrr, eure Mimi
(die das Warten mittlerweile aufgegeben hat)